Huskies verlieren 2-4 in Krefeld

Bryan Schmidt

Zuhause eilen die Huskies von Sieg zu Sieg. Auswärts tut sich der ECK deutlich schwerer. Am Sonntag Abend unterlagen die Schlittenhunde mit 2-4 bei den Krefeld Pinguinen.

Gäbe es im Eishockey keine Strafzeiten wäre das Spiel mit dem Stand von 0-0 in die Verlängerung gegangen. Da Schiedsrichter Vogel jedoch 14 Strafminuten gegen Krefeld sowie 16+10 (Schmidt) Strafminuten gegen Kassel verteilte, konnten sich die Teams im Powerplay beweisen.
Den besseren Start hatten die Pinguine die in Überzahl mit 2-0 im ersten Drittel in Führungen gingen. Aber auch Kassel hat ein gutes Powerplay. Soares und Damon mit der Vorarbeit, Bryan Schmidt mit dem Anschlusstreffer im Mitteldrittel. Die gleiche Kombination gelang den Huskies auch im Schlussdrittel mit einem weiteren Treffer von Schmidt. Zuvor hatten jedoch auch die Pinguine erneut in Überzahl getroffen.

Beim Stand von 3-2 für die Gastgeber, nahmen die Schlittenhunde kurz vor Schluss ihren Torwart (Stephen Ritter bekam diesmal den Vorzug vor Adam Hauser)  für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Statt des erhofften Ausgleichs trafen die Pinguine zum 4-2 Endstand ins leere Tor.

Bildquelle: (Bryan Schmidt)  www.huskies-online.de

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