Sprücheklopfer 3
Was Spieler und Trainer so von sich geben… ![]()
Hier kommt der dritte Teil der Serie.
- Bernie Johnston:
„Im ersten Drittel wurde mehr geklammert, als in jedem deutschen Ehebett.“
- Dieter Hegen, Kapitän der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM 1997 in Finnland:
„Wenn die Kanadier einen trinken gehen, dann bringen sie am nächsten Tag 120 Prozent Leistung. Aber wir …“
- Lorenz Funk, Manager der Eisbären Berlin über die Play-Off-Qualifikationsrunde:
„Wir spielen jetzt in der Meisterrunde, die anderen spielen in der Hammelklasse.“
- Stéphane Richer, Trainer der Kassel Huskies bei einer Pressekonferenz nach einer Niederlage:
„Wir dürfen den Kopf jetzt nicht zwischen die Beine stecken. (Pause) Hmm, wie sagt man das?“
- Dominik Hasek:
„Nur Dunlop hat mehr Gummi gesehen als ich.“
- Glen Sather:
„An Gretzkys Seite könnte sogar ein Hydrant 40 Tore machen.“
- Steve Rushin:
„Mit 18 hat der durchschnittliche Amerikaner 200.000 Gewalttaten gesehen. Die meisten davon im Spiel 1 einer NHL Play-Off-Serie.”
- „Lloyd Freeberg, Autor, in seinem Buch „In the Bin“:
Die zwei meistgestellten Fragen von Spielern, die gerade eine Fünf-Minuten-Strafe wegen einer Schlägerei bekommen haben, sind ‚Blute ich?‘ und ‚Muss ich genäht werden?‘. Unglücklicherweise ist die Antwort auf beide Fragen meistens ‚Ja‘.“
- Brian Burke, General Manager der Vancouver Canucks:
„Hockey ist ein Männersport. Die Mannschaft mit den meisten richtigen Männern gewinnt.“
- Milt Schmidt, einstiger Trainer der Boston Bruins über Neuzugänge:
„Wenn sie durch die Tür passen, will ich sie nicht.“
- Harry Neale:
„Wir verlieren zu Hause und wir verlieren auswärts. Mein Fehler als Trainer ist es, dass ich keinen anderen Ort finde, an dem wir noch spielen könnten.“
- Fankommentar zu einem Schuss von der blauen Linie:
„Schick ihm ein Fax, das wäre schneller da!“
- Ray Engan:
„Die Sharks sind das einzige Team der NHL, bei dem die Spieler mehr Zähne als Siege haben.“
- Ein Trainer über Brett Hulls Sprinten:
„Ich hätte seine Zeit mit einem Kalender messen können.“




