Mit 3-1 gewinnen die Huskies ihr letztes Heimspiel im Jahr 2008 gegen die Hamburg Freezers.
Kassel begann das erste Drittel mit einem Sturmlauf auf das Tor der Freezers und wurde bereits in der 4. Minute belohnt. Nach Vorlage von Christ schob Brad Burym den Puck über die Linie. Trotz zahlreicher Chancen konnten die Huskies ihren Vorsprung jedoch nicht ausbauen.
Das zweite Drittel verlief zunächst wie immer bei Spielen der Huskies. Nun waren die Freezers klar im Vorteil und Kassels Verteidigung am schwimmen. In der größten Drangphase der Hamburger traf jedoch Shawn McNeil zum 2-0 (28.) Mit diesem Treffer gewannen die Schlittenhunde auch ihre Selbstsicherheit zurück und bleiben weiter ohne Gegentor. weiterlesen »
Beim Spiel der Huskies gegen die Hamburg Freezers am 28.12.2008 wird in der Eishalle zugunsten der Kinderkrebshilfe sammelt.
Schirmherr der Aktion der Hockey-Fans United ist Nationaltorhüter Robert Müller, der selbst unheilbar an Krebs erkrankt ist, durch seinen Umgang mit der Krankheit aber zum großen Vorbild wurde. Neben der Sammelaktion können die Fans auch in einer weiteren Aktion ihre Unterstützung bekunden.
Am Sonntag werden in der Kasseler Eissporthalle 4000 Schilder mit der Nummer 80, Müllers Rückennummer, verteilt, die während der Einlaufzeromonie der Spieler hochgehalten werden.
Nach den Abgängen von Boris Rousson und Sebastian Elwing wurde Torhüter Sebastian Staudt von den Huskies verpflichtet.
Staudt ist mit einer Förderlizenz ausgestattet und spielt bis auf weiteres für die Blue Lions Leipzig der Oberliga. Er wird nur nach Kassel kommen, wenn sich Adam Hauser verletzten sollte. Der 20jährige Staudt ist Junionennationalspieler und gilt als großes Talent.
Backup Goalie für Adam Hauser bleibt EJK-Goalie Steve Themm.
Gegen die Adler Mannheim war für die Huskies am zweiten Weihnachtstag nichts zu holen. Nur Martin Bartek traf für die Schlittenhunde.
In der 18. Minute gingen die Gastgeber mit 1-0 in Führung. Torschütze für die Adler war ausgerechnet Colin Beardsmore, der zu Saisonbeginn noch das Trikot der Huskies trug.
Zu Beginn des 2. Drittels erzielte Kassels neuer Torjäger Martin Bartek bei angezeigter Strafe gegen Mannheim den Ausgleich. Das war es allerdings auch schon mit der Kasseler Herrlichkeit bei einem Mann mehr aus dem Eis. Keines ihrer sieben Powerplay konnten die Schlittenhunde verwerten. Anders jedoch die Adler Mannheim, die aus fünf Möglichkieten zwei Treffer machten. So zogen die Adler durch drei weitere Tore auf 4-1 davon.
Trotz eines 1-4 Rückstand konnten die Huskies ihr Match gegen die Iserlohn Roosters noch mit 5-4 nach Penaltyschießen gewinnen. Martin Bartek erzielte dabei drei Tore und verwandelte als einziger auch seinen Penalty!
Die Huskies erwischten einen Auftakt nach Maß. In Überzahl gingen die Schlittenhunde durch Martin Bartek in der 11. Minute in Führung. Allerdings bewiesen auch die Roosters, dass sie auch eine starke Powerplay-Formation haben. Drei Überzahltore und ein weiteres bei fünf-gegen-fünf sorgten für eine 4-1 Führung der Iserlohner. Gespielt waren gerade mal 28 Minuten.
Aber Huskies geben niemals auf und die Bartek Show ging weiter. Mit zwei Treffern brachte der Torjäger die Schlittenhunde noch vor der Pause auf 3-4 heran. Im Schlussdrittel drängte Kassel mit aller Macht auf den Ausgleich. Und der fiel tatsächlich. Gaucher und Pellegrims spielten Klinge frei und der traf zum 4-4 in der 56. Minute.
Dabei blieb es auch nach 60 Minuten. Weil auch die Verlängerung keinen Sieger hervorbrachte, fiel die Entscheidung im Penaltyschießen. Adam Hauser konnte alle Schüsse der Roosters abwehren. Auf Seiten der Huskies traf – na wer wohl – Martin Bartek zu 5-4 Sieg.